Luftgewehr 10 m


 

Der Schütze zielt mit Hilfe eines Diopters und eines Korntunnels und löst den Schuss durch das Drücken des leichtgängigen Abzuges. Wichtig ist dabei eine ruhige Hand und des Schützen. Der Durchmesser der „Zehn“ beträgt 0,5 mm mit ± 0,1 mm Toleranz. Bis zum Alter von 45 Jahren wird Luftgewehr grundsätzlich stehend freihändig geschossen, wobei der Schütze ohne Anlehnung und künstliche Stützen stehen muss.

 

Die Regeln für das Luftgewehrschießen nach internationalem Maßstab sind in der Sportordnung des Deutschen Schützenbundes zu finden.

 

Schießen mit einem aufgelegten Luftgewehr:

Ab 46 Jahren wird in vielen Schützenvereinen auch das Schießen mit einem aufgelegten Luftgewehr angeboten. Die Regeln dafür hat der Deutsche Schützenbund 2005 in die Sportordnung aufgenommen.

 

Gewehrschützen verwenden zusätzlich zum Gewehr eine umfangreiche Ausrüstung. Schießjacke und Schießhose aus festem Leinen oder Leder geben dem Körper Halt, dürfen ihn aber nicht unzulässig stützen. Schießschuhe mit flacher Sohle bieten sicheren Stand und ein Schießhandschuh entlastet die Stützhand. (Quelle:Wikipedia)

 

 

Erlaubte Waffen:

 

Luftgewehre, dazu zählen auch Luftdruckgewehre, die zum Antrieb kalte Gase verwenden.

 

Kaliber: 4,5 mm

 

Maximales Gewicht: 5,5 kg

 

Maximale Mündungsenergie: 7,5 Joule

 

Munition: handelsübliche Geschosse (Diabolo) im Kaliber von maximal 4,5 mm

 

Scheiben: Durchmesser der 10 = 0,5 mm, Ringabstand = jeweils 2,5 mm

 

Entfernung: 10 m

 

Anschlag: stehend freihändig, wobei der Schütze völlig frei (ohne Anlehnung und künstliche Stützen) stehen muss

 

(Quelle: Deutscher Schützenbund e.V.)

 

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